It´s time for pancakes!
Ob nun aus der Kindheit oder nur als Beilage zur Flädlesuppe. Und wer wie ich US-Serien liebt, kennt natürlich das vielbediente Klischee des Pancake mit Ahornsirup zum US-Frühstück. Sonntags gibt es bei mir regelmäßig Pancakes, weil ich mir zum Backen und zum Genießen gerne Zeit nehme. Heute packen wir eben jenes US-Serienhighlight an: Pancakes!
Expertenausrüstung:
Pfanne (mittelgroß)
Schneebesen
Suppenkelle
2 Teigschüsseln
2 flache Bratwender
Zutaten für Pancakes:
ca. 250 Gramm Mehl
ca. 250 ml Milch
3 Eier
Salz
Muskat
Zucker
Sonnenblumenöl
Für den Belag:
Kanadischer Ahornsirup, Marmelade, Zimt-Zucker-Mischung, Butter, Bananenscheibe, Nutella, Butter … eben alles was Ihnen einfällt und lecker ist.
Alles bereit? Gut: Dann los!
Der Teig:
Mehl in die Schüssel geben. Die Eigelb dazu. Prise Salz. Etwas Muskat reinreiben. Milch dazu.
Alles zu einem dickflüssigem Teig verrühren. Wirklich schön flüssig. Die Mengenangaben der Milch ruhig locker nach oben korrigieren, wenn nötig.
Das Eiweiß schlagen bis es richtig steif ist und danach vorsichtig unter den Teig heben. Nicht wild reinrühren, sonst werden die Pancakes nicht so schön tuftig-fluffig-luftig.
Echte Helden schlagen das Eiweiß übrigens mit einem Schneebesen von Hand. Wer smarter ist, nimmt einen Pürierstab Schneebesenaufsatz.
Lassen Sie nun die Pfanne mit 2 EL Öl heiß werden. Heute mal kein Olivenöl, da der starke Eigengeschmack nicht passt. Besser ist Sonnenblumenöl.
Nun die Pancakes bei mittlerer Hitze ausbacken beidseitig . Eine Schöpfkelle je Pancake. Wenden, sobald die Ränder fest sind und die Oberseite nicht mehr flüssig ist.
Heldentipp: Wer vorher einen großen Teller in den Backofen stellt und auf 50 Grad anwärmt, dann fertige Pancakes darin warm halten bis alle fertig gebacken sind
Nun servieren. Jeder kann seinen Pancake so garnieren und essen wie er will. Wobei ich auf Zimt-Zucker und Ahornsirup abfahre.
Übrigens: Der erste Pancake ist traditionell „für den Hund“, weil er meist das überschüssige Fett aus der Pfanne aufsaugt uns ist generell nicht so gut gelingt. Mit Übung wird’s aber rasch besser. Mehr zum Thema gibt es hier.
Guten Appetit!

